Was liegt morgen früh auf dem Schreibtisch Ihrer Zielgruppe?
Leistungen · Kampagnen & Mailings
Hoffentlich etwas von Ihnen. Sonst etwas vom Wettbewerb.
Ein Mailing ist bei uns nie nur ein Brief. Es ist eine Kampagne — postalisch, per Newsletter, oft beides. Post wird gelesen, gerade weil kaum noch jemand sie verschickt. Ein Brief auf dem Schreibtisch Ihrer Zielgruppe hat eine Aufmerksamkeit, die keine E-Mail mehr erreicht — vorausgesetzt, er ist gut gemacht und er kommt bei der richtigen Person an. Wir machen Direktmarketing seit 1999 aus Regau in Oberösterreich, überwiegend B2B: Industrie, Maschinenbau, Ärzte und Kliniken. Was Sie bei uns nicht bekommen, ist ein Serienbrief an eine gekaufte Liste.
Seit 1999 im Programm — ohne Unterbrechung.
Eine Kampagne, mehrere Wellen
Der Brief öffnet die Tür — aber er kommt nicht allein. Wir bauen mehrstufige Kampagnen: postalisches Mailing, E-Mail-Strecke, Retargeting und Performance Max auf dieselbe Zielgruppe, und am Ende eine übergabefertige Anrufliste aller, die reagiert haben — für Ihren Vertrieb. Jede Welle kennt die vorige.
Wir kümmern uns um alles
Von der Auswahl der Zielgruppe über die Inhalte und die Gestaltung bis zum Giveaway. Wir denken an das Tracking, an den Rückkanal, an den Kurier. Alles, was zu einem guten Mailing gehört — und dann versenden wir es. National und international.
Adressen, Personalisierung, Lettershop
Die beste Idee scheitert an einer Adressliste, die drei Jahre alt ist. Wir prüfen und bereinigen Ihre Adressen, ergänzen fehlende Ansprechpartner und schreiben jeden persönlich an — nicht nur mit dem Namen im Anschreiben, sondern mit dem, was für seine Abteilung wirklich zählt. Kuvertieren, Beilagen, Frankieren, Auflieferung: das übernimmt unser Lettershop-Partner, wir steuern ihn. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht zwei.
Messbar, nicht gefühlt
Ein Mailing ohne Rückkanal ist eine Vermutung. Wir bauen jeder Kampagne einen Weg zurück ein — eigene Landeseite, eigener Code, eigene Nummer — und Sie sehen, wer reagiert hat und was daraus geworden ist. Das ist der Unterschied zu einer Druckerei. Dazu gehört auch das Nachfassen: Wer den Brief bekommen und nicht reagiert hat, ist nicht verloren, sondern der nächste Anruf.
Wir wissen, wann es angekommen ist
Über Ländergrenzen ist nicht der Druck das Risiko, sondern die Zustellung. 2026 lag eine Aussendung nach Frankreich wochenlang bei der Post, während dieselbe Sendung in Rumänien und Tschechien nach zwei Wochen zugestellt war. Die Auflieferbestätigung einer Post sagt nur, dass die Briefe angenommen wurden — sie ist keine Zustellbestätigung. Seither haben wir eigene Kontroll-Empfänger in mehreren europäischen Ländern: virtuelle Postfächer, die jede Aussendung mitbekommen und den Tag melden, an dem sie wirklich im Postkasten lag. Damit wissen Sie, ob eine Kampagne nicht gewirkt hat — oder ob sie schlicht noch nicht angekommen war.
Gestaltung und Reinzeichnung im Haus
Das Mailing wird bei uns gestaltet, reingezeichnet und druckfertig gemacht — nicht eingekauft. Print-Mailings sind der größte einzelne Posten unserer Grafikproduktion. Wer Konzept und Handwerk trennt, verliert genau dazwischen die Zeit.
Newsletter, die bleiben dürfen
Zwei Formate haben sich bewährt: der Bestands-Newsletter — regelmäßig und redaktionell für Kunden, die schon gekauft haben, denn genau dort entstehen Empfehlungen und Zweitkäufe. Und der Marathon-Newsletter: eine lange, automatisierte Strecke, die aus einem Katalog-Download über Wochen einen Beratungstermin macht. Beide laufen bei unseren Kunden seit Jahren.
Warum wir das noch können
Weil wir es nie aufgegeben haben. Wir haben über Jahrzehnte Mailings gemacht — auch in den Jahren, als es unmodern war. Die Abwicklung — Adressen, Porto, Zoll, Logistik über Ländergrenzen — ist Handwerk, das man nicht in einem Jahr lernt. Direct Marketing ist nicht zurückgekommen, weil es nostalgisch ist, sondern weil das Postfach Ihrer Zielgruppe voll ist und ihr Schreibtisch leer.
live
Flurfunk
Was Sie hören würden, wenn Sie bei uns durch den Gang gehen und in die Büros horchen.
Was davon brauchen Sie wirklich?
Das lässt sich in einem Gespräch schneller klären als in einem Angebot. Wir sagen Ihnen auch, wenn etwas für Sie nichts bringt.
Wir freuen uns über jede Anfrage — auch über die, aus der nie ein Auftrag wird. Austausch bringt uns weiter. Erzählen Sie uns Ihr Problem, wir hören zu und überlegen mit, wie sich helfen ließe. Das ist das Mindeste, was man von einer Anfrage erwarten darf.